Freitag, 6. Juni 2008

leise spielt die symphonie






der klang der nacht

leckt mein zartes verlangen

ich frage nicht nach dem sinn

unverzagt

folge ich den klängen

meine hände malen orte

die mauern durchbrechen

mich stachelt die lust

und leise spielt die symphonie

gespielt und ohne sinn getrieben

zu vieles erscheint gespielt

verwortet

ich folge nur der spur

vom anfang bis zum ende

es ist die lust

das sinnliche verlangen

durst nach luft und lust

so wage ich mutig

all die schönen worte

zu sagen

die mir manchmal wie ein verschleiß

vorkommen

ohne tadel

nichts wagen ohne taten


ich will keine rosen

ohne dornen

mir mundet es nach der

wilde rosenhecke


2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

ein leichter anflug der schlagerparade oder dieser fernsehfilme sonntags auf dem zweiten – leider

Anonym hat gesagt…

ach ja, und immer dieses ich-bezogene. kannst du auch mal was allgemein-politisches, -soziales, -wirtschaftliches… bringen